blind

Blinden- u. Sehbehinderten-Verein Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Gebietsgruppe Stralsund

EUTB

                             Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung

 

    Angebote der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB)

    Die Ergänzende unabhängige Teilhabberatung (EUTB) ist ein neues Beratungsangebot für Menschen mit Behinderung – sie unterstützt Betroffene und Angehörige in allen Fragen zur Rehabilitation und Teilhabe. Sie tritt ergänzend neben die gesetzlichen Beratungspflichten der Rehabilitationsträger und Leistungserbringer und kann schon in Anspruch genommen werden, bevor man Leistungen beantragt. Eine Besonderheit des Angebots ist, dass selbstbetroffene Berater  den Ratsuchenden „auf Augenhöhe“  für alle Anfragen und unabhängig von speziellen Beeinträchtigungsformen zur Verfügung stehen.

    Bundesweit kann man sich kostenlos bei einer der zahlreichen Stützpunkte für EUTB beraten lassen.

    Beim Blinden- und Sehbehinderten-Verein Mecklenburg-Vorpommern e. V. (BSVMV) können Sie sich in Rostock, Neubrandenburg und Schwerin beraten lassen oder auch Ihre Anfragen telefonisch sowie per E-Mail stellen.
     


    EUTB BSVMV Rostock

    Henrik-Ibsen-Str. 20, 18109  Rostock
    im Gemeinsamen Haus der Vereine und Verbände für Menschen mit
    Behinderung und chronischen Erkrankungen

    Sabine Titzmann
    s.titzmann@teilhabeberatung.bsvmv.org
    Tel.: 0381 – 77 898 0
     


    EUTB BSVMV Neubrandenburg

    Am Blumenborn 23, 17033 Neubrandenburg
    in der Beratungs- und Begegnungsstätte Neubrandenburg

    Adelheid Burmeister
    a.burmeister@teilhabeberatung.bsvmv.org
    Tel.: 0395 - 369 68 515
     


    EUTB BSVMV Schwerin

    Perleberger Str. 22, 19063 Schwerin
    im Haus der Begegnung

    Alexander Kilbert
    a.kilbert@teilhabeberatung.bsvmv.org
    Tel.: 0385 – 3000 829

     

    eutb2
     
    Die Grundlage der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung wurde mit dem
     Bundesteilhabegesetz geschaffen.
     Die EUTB wird auf Grundlage des § 32 Neunten Buches Sozialgesetzbuch (SGB IX)
     vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert.