blind

Blinden- u. Sehbehinderten-Verein Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Gebietsgruppe Stralsund

EU Sozialfonds

      Projekt „Stadtplan für Menschen mit Behinderungen“-

      in Stralsund barrierefrei unterwegs

     

      Unter Federführung der Beauftragten für die Integration von Menschen mit Behinderungen der Hansestadt Stralsund und Interessenvertretern des Behindertenverbandes Stralsund e.V., dem Blinden- und Sehbehindertenverein MV e.V. Gebietsgruppe Stralsund, dem Kreisdiakonischen Werk Stralsund e.V., der Stralsunder Werkstätten gGmbH, der Stralsunder Innovation Consult GmbH und dem Integrationsunternehmen Hotel Rügenblick des Berufsförderungswerkes GmbH Stralsund wird derzeit ein Stadtplan der Stralsunder Altstadt für Menschen mit Behinderungen entwickelt. Das Projekt fokussiert nicht nur die alleinige Entwicklung eines Stadtplanes, sondern möchte bewusst eine trägerübergreifende nachhaltige Netzwerkarbeit in diesem Bereich initiieren, zum gegenseitigen Austausch anregen und die Öffentlichkeit sensibilisieren.

      In dem seitens des Europäischen Sozialfonds geförderten Projekt haben „Experten in eigener Sache“ gemeinsam verschiedene thematische Workshops durchgeführt. Betrachtet wurden hierbei u.a. die Qualität des Wegenetzes, die Zugänglichkeit der öffentlichen Einrichtungen, der öffentliche Nahverkehr, spezielle Angebote und Dienstleistungen für Menschen mit Behinderungen.

      Ergänzende sachdienliche Hinweise können unter behindertenbeauftragte@stralsund.de oder telefonisch unter 03831- 252821 bis zum 28.03.2019 eingereicht werden.

      Der Stadtplan soll zukünftig als Orientierungshilfe dienen und barrierefreie Informationen für Gäste der Stadt als auch Bürgerinnen und Bürger der Hansestadt zur Verfügung stellen. Insbesondere Menschen mit Behinderungen planen im Voraus, was sie für ihren barrierefreien und zugleich entspannten Aufenthalt in der Urlaubsdestination benötigen. Aber auch unsere Bürger und Bürgerinnen der Stadt brauchen aktuelle Informationen zur Barrierefreiheit, um selbstverständliche Teilhabe zu ermöglichen. Ergänzend wird an einem Internetauftritt zum Thema Barrierefreiheit gearbeitet.

      gefördert durch den

      eu

      gez. Petra Breuer

      Beauftragte für die Integration von Menschen mit Behinderungen